Kein BarcampRuhr5 für mich

Ich trage diesen Gedanken schon eine ganze Weile mit mir herum. Gestern habe ich endgültig beschlossen, am BarcampRuhr5 nicht teilzunehmen. Die Entscheidung fällt mir schwer, denn dieses Barcamp ist für mich so etwas wie mein Heimat-Barcamp. Heimat bezieht sich dabei vor allem darauf, dass ich mich im Unperfekthaus extrem wohl fühle und auch die Orga durch Stefan Evertz immer wieder ein tolles Camp-Erlebnis ermöglicht. Im kommenden Jahr will ich aber mal auf andere Camps gehen. Ich bin in Essen geboren und so werde ich sicher eine Möglichkeit finden, der Stadt auch im kommenden Jahr mindestens einen Besuch abzustatten. Vielleicht ist dann sogar mehr Zeit da, Zeit für Gespräche mit Leuten, mehr Zeit, um durch die Stadt zu streifen, mehr Zeit, um mal zur Villa Hügel zu fahren oder/und an den Baldeneysee und nicht zuletzt auch Zeit, um diejenigen zu besuchen, die nicht mehr leben. Mehr Zeit eben und gleichzeitig die Chance auf vollkommen neue Erlebnisse, Emotionen und Eindrücke auf anderen Veranstaltungen an anderen Orten und mit anderen, neuen und alten Leuten. 2012 wird anders.

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