Offenbach Post

Sonntags. Kaffee. Zeitung

Sonntags um kurz vor 8 Uhr. Aufstehen um 7 Uhr, nach erfolgreichem snoozen und dann ganz langsam in die Gänge kommen. Der letzte Tag im alten Leben. Ich bin gespannt, wie es ab morgen wird. Aber heute werde ich unbedingt sehr gemütlich verbringen. Eben mit der Zeitung und auch mit einem Buch. Aktuell lese ich „The Tortilla Curtain“ (auf Deutsch: América) von T.C. Boyle noch einmal. Das ist meine Vorbereitung auf den Wahlkampf in den USA. Nein, ich will es nicht, dass Amerika von Donald Trump. Aber, ich hör hier schon wieder auf, ich will zurück zum gemütlichen Sonntags-Rhythmus und zum geschriebenen Wort.

Veröffentlicht von

Markus

Dies ist ein privates Blog. Ich schreibe hier über alles, was mich interessiert. Du darfst mich also getrost einen Ego-Blogger schimpfen oder mich auch wahlweise liebkosend so nennen. Der Vorteil von soviel Selbstzentriertheit ist, dass ich mir aussuchen kann, wie oft ich schreibe, worüber ich schreibe und nach welchen Grundsätzen das Blog und ich funktionieren. Dir gefällt dies? Oooh, ich bin überrascht und gleichzeitig auch durchaus ein wenig »amused«.

11 Gedanken zu „Sonntags. Kaffee. Zeitung“

  1. Ich werde ab morgen ein neues (Arbeits)Leben beginnen. Nach vielen Jahren der Selbstständigkeit habe ich mich dazu entschlossen, dass ich weniger arbeiten will und das ich auch weniger Verantwortung tragen will. Ja, es gibt auch weniger Geld, meine Hoffnung ist aber, dass ich dafür einen freieren Kopf habe und einfach mehr Zeit für mich. Mittel- und langfristig trage ich auch noch einige Ideen im Kopf herum, die dort schon lange kreisen und auch entwickelt werden und auf die ich Lust habe, sie endlich aus dem Kopf zu lassen. Aber, dass ist noch relativ weit weg. Morgen erstmal den ersten Schritt tun und schauen, wie das klappt. Wenn es so gar nicht klappen sollte, kann ich zurückrudern. Aber, das will ich eigentlich nicht. Es ist eher sowas wie ein Plan B. Jetzt gilt es, mit aller Kraft an Plan A zu arbeiten und diesen auszufüllen.

  2. Vielen Dank. Ich hab mir das gut überlegt und auch die Kandidaten gut angeschaut. Ich hoffe, dass es klappt und bin auch guten Mutes, wie man so schön sagt. :-)

  3. Vielen Dank, lieber Frank. Bis zum WTIS hab ich ja auch schon hoffentlich einige belastbare Indizien, ob meine Herangehensweise und meine Hoffnungen betreffs des Neuanfanges berechtigt waren und hoffentlich auch immer noch sind. Ich meine, ich will da keine Vorträge halten, aber, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit für einen kleinen Plausch.

    Und, natürlich, hoffe auch ich auf weitere entspannende Sonntags. ;-)

  4. Da ist man mal für eine Weile ausgeklinkt und schon verpasst man alles :-)

    Ich hoffe, Du hattest einen guten Start. Auch ich schließe mich mit guten Wünschen an: Viel Erfolg und alles Gute!

  5. Bin ja noch mitten in einer Schulungsphase. Vielen Dank für Deine guten Wünsche. Es gefällt mir sehr gut. Der Schritt weg von Projekten (nach einem ganzen Projekterleben) bringt bisher exakt das, was ich mir erhofft habe. Du gehst in die Firma, machst Dein Ding und wenn Du abends gehst, lässt Du die Arbeit in der Firma. Meine Rechnung dafür ist, dass ich sehr viel weniger verdiene im Vergleich. Bisher finde ich das aber immer noch okay. Die Zeit wird zeigen, ob es sich auch nach einer längeren Zeit noch okay anfühlt.

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