TEDtalk: Eli Pariser – Beware online „filter bubbles“

Jürgen hat mich wieder einmal daran erinnert. Er hat mich erinnert an Eli Pariser und seinen TEDtalk. Eli spricht über sogenannte „filter bubbles“. Es geht um Such-Algorithmen und was sie mit uns und unseren Suchergebnissen machen.

Ich will gar nicht viel sagen, nicht viel schreiben. Schaut es euch an, soweit ihr diesen TEDtalk noch nicht kennt und selbst wenn ihr ihn kennt, dann schaut ihn euch nochmal an und dann denkt dran, wenn ihr demnächst etwas sucht per Google oder in Facebook oder anderen SocialNetworks unterwegs seit. Schönes neues Internet?!

Google Buzz – Die Gefährten. Effektiv Arbeiten in der Buzz

Was ist das richtige Setup, was sind die richtigen Tools, was sind also die richtigen Gefährten, um effektiv mit Google Buzz arbeiten zu können? Kann man vielleicht mit einem Tool alle Kanäle bedienen? Ich denke da vor allem an Twitter, Identi.ca und Facebook. Diese Idee verliert schnell an Charme, denn es ergeben sich große Unterschiede im Arbeiten mit Services wie Twitter & Co. auf der einen Seite und Google Buzz auf der anderen Seite. Geht es bei Twitter, Facebook & Co. darum, kurz und schnell auf ein Statement reagieren zu können, ist dies zwar bei Buzz auf den ersten Blick durchaus ähnlich. Die Unterschiede liegen aber im Detail. Antworten auf Buzz sind meist länger und erfordern nicht selten Recherche. Man schreibt oft sogar als Antwort richtige kleine Beiträge. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das via Gwibber, Choqok, Tweetdeck & Co. machen will. Zudem hat Google seinen neuen Service so gebaut, dass er praktisch nahtlos mit dem Gmail-Account verbunden ist. Es ergeben sich zahlreiche Synergien, wenn ich alles aus dem Browser heraus und namentlich vom Google-Mailkonto-Kommandostand aus bearbeite. Jeder zusätzliche Klick aus einer externen Software heraus oder hinein ist da ein Klick zuviel.

Das tägliche Buzzen

Für mich ist das Arbeiten am bequemsten und einfachsten, wenn ich mir einen festen Tab im Browser meines Vertrauens reserviere. Nennen wir ihn den Google-Tab. Dieser Tab ermöglicht mir den permanenten Zugriff auf alle Funtkionen, ich bin sozusagen allways on mit einem Klick und bin meiner Community so nah wie nirgends sonst. Interessant ist übrigens auch, dass es für mich einen großen Unterschied macht, mit welchem Browser ich meine Buzz-Welten bewandere. Auch mit der neuesten Variante des Firefox-Browsers, der sich beim normalen Surfen sehr sehr schnell anfühlt, erreiche ich nicht dieselbe flüssige Arbeitsgeschwindigkeit wie mit dem Chrome Browser von Google. Nicht nur wegen Buzz bin ich aber ohnehin längst zum Chrome-Fan mutiert. Übrigens bin ich für das Handling von Twitter, Facebook & Co. wieder zu Gwibber zurückgekehrt. Gwibber ist für die Nutzung dieser Services optimal ausgestattet und ich kann so für alle vorhandenen Kommunikationströme die jeweils beste und effektivste Anwendung nutzen.