Gerade habe ich eine Definiton für eine Situation gefunden, über die ich seit Wochen nachdenke. Ich konnte es bisher einfach nicht in Worte fassen. Eigentlich ist das sehr einfach. Zitat aus : Deutsches Wörterbuch von Karl-Dieter-Bünting, Isis Verlag Schweiz, 1996. Dort heisst es:

Perspektive: {lat.}; /perspektiwe/ die; ~ ; -n 1 Blickwinkel; Ausblick. \‘Aus dieser Perspetive wirkt das Bild besser.\‘ 2 (gute) Zukunftsaussicht \’Für dieses Projekt sehe ich keine Perspektive.\‘ 3 Darstellung räumlicher Verhältnisse auf einer ebenen Fläche

Ende des Zitates.

Prägnanter, kürzer und zutreffender könnte ich meine aktuelle Situation selber sicher nicht charakterisieren. Da soll noch jemand sagen, dass man Lexika in den Zeiten des Internets nicht mehr braucht.

Update: Hmm, ich muss zugeben, dass ich es auch nicht mag, wenn ich mich hinreissen lasse und sooo negatives Zeug hinschreibe. Natürlich hat sich seit eben nichs Konkretes verändert und doch: Ich mag mich nicht unterkriegen lassen! Das wollte und konnte ich noch nie. Bevor nun aber Leutchen auf die Idee kommen, dass ich doch tapfer gegen irgendwas oder irgendwen kämpfe, sei festgehalten: Es ist augenblicklich beinahe nur noch mein Dickkopf, der nicht einfach aufgeben kann ..