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Monat: Februar 2007 (Seite 2 von 3)

RechnerWelt. ArbeitsWelt. AppleWelt

Workflow, Arbeitsmittel, effektives Arbeiten. Bin ich in der PC-Welt eigentlich noch richtig? In nicht allzu ferner Zukunft muss ich mich nach einem neuen Rechner umschauen und wie meistens gerät die Beschäftigung mit der Hardware zur Glaubensfrage. Bisher hatte ich in der Vergangenheit immer Windows getriebene Rechner genutzt. Das war meist gelebter Pragmatismus. Auch in meinen bisherigen ArbeitsWelten bekam man selten etwas anderes vor die Nase gestellt. Seit einiger Zeit verändert sich aber der Schwerpunkt meines Tuns zusehens.

RechnerWelten. AppleWelten?

Natürlich brauche ich noch Textverarbeitungssoftware und natürlich muss ich immer noch sehr häufig Präsentationen erstellen. Natürlich brauche ich nach wie vor FTP-Clients und allerlei andere Problemlöser. Daneben wächst die Bedeutung des Emailclients und der Browsersoftware praktisch ins Unermessliche. Immer häufiger brauche ich aber in neuerer Zeit auch geeignete XHTML-Editoren und Software zur digitalen Bildnach- und bearbeitung. Photoshop, GIMP, Corel PhotoPaint und viele weitere teilweise kleine Softwarepakete und Paketchen, die das Arbeiten einfacher machen, erzeugen mit jedem neuem Aufruf eine Frage: Sollte ich in die AppleWelten umziehen? Schliesslich entstammen die meisten namhaften und tonagebenden Produkte ursprünglich dieser Szene.

RechnerWelten. AppleWelten. ZukunftsWelten?

Neulich las ich hier von einem sanftem Umstieg. Ich las beim Netztaucher vom sanften Umstieg auf ein MacBook und war sofort begeistert, fühlte mich direkt und unmittelbar angesprochen. Möglicherweise werde ich nach vielen Jahren der PC-Welt den Rücken kehren, vorerst allerdings nur teilweise. Mit der Zeit und wenn sich das Arbeiten dort drüben so gut anfühlt, wie ich es mir erhoffe, dann ist ein 100 prozentiger Wechsel durchaus nicht ausgeschlossen. Neue Schlagzeilen, die belegen, dass Microsoft seine rüden Methoden, sich Märkte zu erschliessen, bei weitem nicht aufgegeben hat, verleihen einem Systemwechsel zusätzlich neue Argumente. Schliesslich kann ich als Verbraucher nur mit den Füssen abstimmen bzw. mit der Maus, wenn ich bemerke, dass da Schritte unternommen werden, die mir auf lange Sicht nicht nützen können. Mehr zu Microsofts neuen alten Schwierigkeiten, sich Märkte fair und mit einfach besseren und standardkonformen Produkten zu erobern, gibt es hier in den nächsten Tagen und Wochen zu lesen.

WordPress: Neue Ordnung mit Tags

Manchmal muss man ausprobieren und neue Wege beschreiten. Vor einigen Tagen habe ich das Design meines Blogs ein wenig verändert. Neben optischen Veränderungen soll sich hier aber auch inhaltlich und konzeptionell was tun. Eines meiner Ziele ist, dass meine Beiträge von Aussen besser zu finden sind.

Stichwort Tagging

Eine sinnvolle Massnahme: Gezieltes Tagging. Natürlich habe ich auch in der Vergangenheit schon immer Tags an meine Beiträge gehängt. Zum neuen inhaltlichen Vorgehen soll nun zukünftig gehören, Inhalte noch besser als bisher zuzuordnen und allgemein gültige Schlagworte als Tags zu vergeben. Ich will gezielt das zweigeteilte Vorgehen beenden und eben nicht mehr sowohl Kategorien als auch Tags zuweisen. Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn man Arbeit doppelt macht. Ausserdem entstehen meist ohnehin nur ungewollte Parallelwelten, denn sehr häufig vergebe ich Tags genauso wie Kategorien und umgekehrt. Damit soll nun Schluss sein. Zukünftig gibt es nur noch Tags. Zusätzlich werde ich mehr darauf achten, beim Tagging allgemein verständliche Begriffe zu wählen, die wiedererkennbar sind und auch von Suchmaschinen interpretiert werden können. Wenn jemand sein Blog bekannter machen will, dann ist ein eineindeutiges und stringent durchgehaltenes Konzept zum Kennzeichnen von Inhalten meiner Meinung nach einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Google Buchsuche

Aktuell bin ich gerade dabei, meine Skills in Sachen CSS, XHTML und Webstandards ein wenig aufzufrischen. Ich will einfach noch viel mehr wissen, muss viel mehr lernen, um möglichst bald standardkonformen Code erzeugen zu können. Allzu häufig sieht man aktuell Quellcode, der weitab von Standards programmiert wurde. Motto: Hauptsache, es fungiert! Auch mein Quellcode ist aktuell von diversen grösseren und kleineren Coding-Sünden durchzogen. Mein Ziel: Ich möchte so schnell als möglich CSS 2.1 und XHTML 1.1 lernen. Mein letzter Blick in diese Szene ist schon viel zuuu lang her.

Fachliteratur effektiv suchen und finden

Wie suche ich aber nach sinnvollen inhaltlichen Angeboten? Natürlich gibt es diverse, teilweise sehr gut gemachte Websites zum Thema. Ein Blick in meine del.icio.us Liste zeigt dies deutlich. Dennoch kommt man nicht umhin, sich mit Fachliteratur zu befassen. Wo und wie finde ich aber effektiv das genau richtige Buch für mich? Meine Antwort: Google Buchsuche! Gib den gesuchten Buchtitel ein, für den Du Dich interessierst und bilde Dir dann beim Lesen der meist sehr ausführlichen Textauszüge des entsprechenden Buches Deine Meinung. In vielen Fällen ist das Angebot ungleich attraktiver als bei den Originalverlagen. Dort findet man sehr häufig nur das Inhaltsverzeichnis und mit viel Glück findet man kleinere Textpassagen. Die Google Buchsuche ermöglicht in vielen Fällen tiefere Einblicke. Danach kann ich loslaufen, in einen Buchladen oder auch in eine Bibliothek gehen und kann mir das so gefundene für mich exakt passende Werk in aller Ruhe zu Gemüte führen.

Zusatz

Die Google Buchsuche kann niemals Bücher ersetzen. Sie ist einzig ein wunderbares Tool, um schnell und effektiv das für mich optimale Buch zum jeweiligen Thema zu finden.

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Thema von Anders Norén.