Alle Artikel des Monats: April 2011

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Love #Fedora15 und #GnomeShell

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Das hatte ich so nicht vermutet. Wenige Tage nutze ich jetzt Fedora 15 und die GnomeShell und schon bin ich geradezu hin und weg. Dabei ist es tatsächlich eine neue Liebe und kein sich Abwenden von was anderem. Das ist für mich selber sicher die größte Überraschung.

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Fedora 15. Installation. Stabilität(en) ..

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In meinem ersten kleinen Artikel über Fedora 15 (F15) habe ich thematisiert, mit welchen Gedanken ich an den Wechsel von Ubuntu zu Fedora herangegangen bin. Ich wollte sicherstellen, dass Fedora Neulinge nicht allzu leicht enttäuscht sind von F15. Fedora will nicht Ubuntu sein. Es geht andere Wege und setzt nach meinem bisherigen Eindrücken andere Schwerpunkte. Natürlich bleibt Fedora ein Linux. Vielleicht ist Fedora sogar ein wenig mehr Linux als das Ubuntu ist.

Stabilität

Jetzt aber genug Weltanschauung. Vielmehr möchte ich über den Installationsvorgang schreiben und ich möchte über die Stabilität des Systems schreiben. Das ist ja gerade bei einer neuen Version einer Distribution sehr wichtig. Ich habe mir die Alpha 3 ISO von F15 heruntergeladen und diese nicht auf eine CD/DVD gebrannt, sondern habe auf einen USB-Stick. Die komplette Installation verlief also via USB-Stick. Ich betone das so, weil der (nicht eben langsame) USB-Stick sicher auch dazu beigetragen hat, dass die Installation unheimlich schnell vonstatten gegangen ist. Beim Installieren merkt man, dass man eine Alpha-Version installiert, denn mancherorts trifft man noch auf Fedora 14 Logos. Das ist aber auch schon alles, was eventuell ein wenig irritiert. Der komplette Installationsprozess verlief ohne Fehlermeldung oder seltsame Hänger oder andere negative Effekte. Beendet wurde die Installation durch einen Neustart. Nach kurzer Bootphase empfing mich der Login-Screen. nach dem Login landete ich auf dem Ur-Setting (siehe Bild hier).

Tipp des Tages

Wenn Leser diesen Beitrag lesen und neugierig geworden sind auf F15, dann rate ich, sich eine Live-Version von Fedora 15 herunter zu laden. Natürlich bekommt man so keinen endgültigen Eindruck von der Performance eines Systems. Was man aber bekommt sind Hinweise, ob Fedora schon jetzt mit der Hardware des eigenen Rechners klarkommt. Ich kann auch nur dazu raten, diese Live-ISO nicht mehr auf eine CD/DVD zu brennen, sondern dafür einen halbwegs schnellen USB-Stick zu benutzen. Diese kleine Helfer sind heutzutage ja ohnehin Bestandteil eines jeden Rechner-Nutzer-Haushaltes. ;-)