Alle Artikel des Monats: Oktober 2011

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Minitunes wurde Musique. Ein kleiner aber feiner Medienplayer

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Der Screenshot zeigt Musique auf meinem Rechner.

Wer mit Ubuntu unterwegs ist, der wird i.d.R. seine Musik mit Banshee abspielen. Dieser Medienplayer ist aktuell der Standardplayer, wenn es um das Wiedergeben von Musik geht. Aktuell tut sich aber auch beim Minitunes-Projekt so einiges. Zunächst heißt Minitunes jetzt Musique. Gleichzeitig hat man gerade in diesen Tagen eine neue Version veröffentlicht, die für Linux-Nutzer vor allem einige Bugfixes bringt. Neu ist, dass es Musique jetzt auch für Windows gibt.

Wie kommt Musique auf meinen Rechner?

Die Installation unter Windows brauche ich hier nicht lange zu erklären. Unter Linux ist es sicher am einfachsten, wenn man sich das PPA von Web Upd8 auf den Rechner holt und die Software auf diesem Wege installiert. Man bekommt dann auch gleich Neuerungen mit.

Die Installation

Zunächst öffnet man ein Terminal-Fenster. Danach kann man die nachfolgenden Code-Zeilen einfach in das Terminal kopieren. Linux fragt nach Deinem Passwort und installiert dann drauf los. Einige Sekunden später ist alles vorbei und der Musique Player befindet sich auf Deinem Rechner.

Linux Terminal:~$

sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8
sudo apt-get update
sudo apt-get install musique

Nach dem ersten Aufruf fragt das Programm nach dem Ordner mit der Musiksammlung. Nach dem auswählen liest Musique die Alben- und Songdaten ein. Das dauert je nach Umfang der Sammlung ein Weilchen. Und nun gilt: Viel Spaß!

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FAZ

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Ein Re-Design. Trotzdem kann man mich nicht unbedingt als einen Freund dieser Zeitung bezeichnen. Wenn ich mich dennoch immer wieder auf die Seiten der FAZ klicke, dann deshalb, um den Stützen der Gesellschaft einen Besuch abzustatten. Don Alphonsos Texte sind meist wunderbar bissig, ironisch und allemal einen Besuch des Blogs wert.

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Occupy Frankfurt

4 Kommentare

In diesen Tagen hören, sehen und lesen wir viele Berichte über die Occupy Wallstreet Bewegung in den USA. Bestimmt haben viele von euch auch schon überlegt, dass es doch fein wäre, wenn es hierzulande sowas auch geben würde, denn schließlich sind auch in Europa die Finanzmärkte übermächtig geworden.

Nun ist es soweit! Am 15. Oktober 2011 um 12 Uhr am Brockhaus-Brunnen (auf der Mitte der Zeil) ist in Frankfurt eine Protestkundgebung gegen die Macht der Märkte und insbesondere gegen die (Über)Macht der Finanzmärkte. Im Wiki von Occupy Frankfurt heißt es dazu:

Am 15. Oktober werden Menschen aus der ganzen Welt auf die Straßen und Plätze gehen. Von Amerika bis Asien, von Afrika bis Europa protestieren die Menschen, um ihre Rechte einzufordern und eine wahre Demokratie zu verlangen. Es ist Zeit, daß wir uns alle einem globalen, gewaltfreien Protest anschließen.

Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Weniger und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit. Diese untragbare Situation muss ein Ende haben.

Vereinigt in einer Stimme werden wir den Politikern, und der Finanzelite, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden. Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker!

Am 15. Oktober werden wir uns auf der Straße treffen, um den weltweiten Wandel, den wir wollen, zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben.

Es ist Zeit uns zu vereinen. Es ist Zeit dass sie uns zuhören! Menschen der Welt, mobilisiert euch!

Quelle: occupyfrankfurt.de

Wer im Rhein-Main Gebiet wohnt aber nicht direkt in Frankfurt, der sollte mal hier nachschauen, wenn er an der friedlichen Kundgebung teilnehmen will. Anreisen aus vielen verschiedenen Richtungen und Regionen sind möglich. So könnt ihr schon auf der Anreise Gleichgesinnte finden und gemeinsam anreisen.

Ziele der Bewegung

Wer sich informieren will, für welche Ziele demonstriert wird bzw. wofür oder wogegen sich Occupy Frankfurt richtet, dem empfehle ich, sich die Wiki-Seiten von Occupy Frankfurt näher anzuschauen. Am Ende möchte ich einen Aspekt noch einmal betonen: Occupy Wallstreet will gegen die ungebändigte Macht der Finanzmärkte demonstrieren und wir wollen dies unbedingt mit friedlichen Mitteln tun. Lasst euch also bitte auf gar keinen Fall provozieren.