Alle Artikel des Monats: Mai 2012

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Firefox Browser. Mit Freunden durchs (Inter)Netz

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Er begleitet mich schon seit Jahren auf meinen digitalen Reisen im Internet(z). Und ich mag auch gar nicht lossurfen ohne ihn. In letzter Zeit gibt es neue Begleiter. Gerade dieser eine, er hört auf den Namen Chrome Browser, ist sehr beliebt. Das Neue reizt und das Alte, Gute verliert offenbar seinen Reiz. Für mich kann ich sagen, dass ich dem Firefox treu bleiben werde. Klaro, ich probiere auch mal dieses Google-Dings. Aber, mal im Ernst: Er ist im Alltag nicht schneller als mein Firefox und seit einigen Monaten ist es auch so, dass mein Firefox sogar weniger Ressourcen braucht als der Chrome-Kollege. Ich lese ja meist anderes, aber ich glaube auch, dass die meisten Leutchen da nicht genau hinschauen. Einen einzigen Vorteil hat der Chrome Browser aber tatsächlich. Bei ihm ist jedes offene Tab quasi eine eigene Instanz. Abstürze eines einzigen Tab-Inhaltes ziehen anders als beim Firefox Browser nicht den ganzen Browser in die Tiefe (und damit auch alle geöffneten Tabs), sondern es stürzt halt wirklich nur dieses eine betroffene Tab ab. Das ist ein natürlich vorteilhaft. Allerdings, wenn man seinen Firefox halbwegs richtig einstellt, dann lässt sich der Zustand von vor dem Absturz leicht wieder herstellen. Das klappt bei mir immer, wenn er denn überhaupt mal abstürzt. Das passiert selten.

Er ist halt ein treuer Begleiter mit wenig Fehlern. Und er sorgt dafür, dass es Alternativen gibt auf dem Browser-Markt. Ich mag gar nicht zurückdenken an die Zeiten, in denen es nur diesen sogenannten Internet Explorer gab. Vielleicht sollten die Meckerer vor dem Herrn mal daran denken, bevor sie sich wieder lautstark aufregen, Halbwahrheiten in die Welt pusten und dem Mozillaprojekt schaden und damit am Ende sich selber und uns allen. Das wollte ich schon lange mal sagen.

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Blogstandards: Tapetenwechsel III

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Schon wieder! Schon wieder erhält das Blog eine neue Optik. Ich habe heute einmal mehr ein wenig gestöbert und bin auf das Origin-Theme für WordPress gestoßen. Es entspricht ziemlich exakt dem, was ich von (m)einem WordPress Theme dieser Tage erwarte. Mobile Darstellbarkeit, Einfachheit und relativ viele entspannende Weißflächen sind einige Stichworte. Man könnte mehr sagen. Das will ich aber gar nicht, denn eigentlich schreibe ich diesen Beitrag nur, weil ich beim derzeitigen Neu-Tapezieren des Blogs seinerzeit angefangen habe die Renovierung zu dokumentieren und ich diesen Vorgang sozusagen hiermit abschließen will.

Wie wir in Hessen sagen: Mission accomplished!

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Hannelore Kraft für NRW. Die alte SPD und die neue SPD. Wahlgedanken

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Nein, ich bin keineswegs versöhnt mit der SPD. Und doch habe ich mich gestern sehr gefreut für NRW und ich habe mich wirklich sehr gefreut für Hannelore Kraft. Wie kommt das?

Wer hat da eigentlich gewonnen?

Die Frage, wer da gestern eigentlich gewonnen hat, scheint im ersten Augenblick sinnfrei zu sein und doch lohnt sich ein zweiter Blick. Die Menschen haben nämlich nach meinem Eindruck erst in zweiter Instanz die SPD gewählt. Sie haben vor allem Hannelore Kraft gewählt, die ihren Wahlkampf mit einem eindeutigen Bekenntnis zu ihrer Heimat NRW geführt hat und zu den Menschen. Die Partei SPD bleibt die Partei, die Hartz IV eingeführt hat und die Rente mit 67 Jahren. Hannelore Kraft ging in den letzten zwei Jahren einen Weg, der auch ein Weg für die gesamte SPD sein könnte. Sie betonte alte ursozialdemokratische Werte und lebte diese auch vor. Und sie enthielt sich, wenn es darum ging, dass die aktuellen SPD-Granden versuchten, inhaltlich im neoliberealen Teich der anderen Parteien zu fischen. Die Menschen sehen das und haben das honoriert.