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Wecker. Anziehen. Losfahren. Musik. Arbeit. Losfahren. Musik. Ankommen. Schlafen

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Meine Tage gleichen einander. Ich stehe meist sehr früh auf. Nach dem Bad und dem Anziehen zieh‘ ich auch schon los. Meist höre ich Musik. The King’s Singers, Christina Aguilera, David Crosby, Jorja Smith, Rihanna, Sookee, Amy Winehouse, Edvard Grieg. Und dann beginnt der (Arbeits)Tag. Hektische Phasen, Geschäftigkeit, Stress. Manchmal, seltener, gibt es Momente des Durchatmens. Gelegenheit zum Spaß gibt es glücklicherweise beinahe immer.

Danach beginnt die Heimfahrt. U-Bahn, Zug und Bus bestimmen, wie lange die Reise dauert. Abends bin ich meist sehr ausgelaugt, unternehme noch, was dringend und unaufschiebbar ist, dann folgt auch schon der Übergang in eine Welt aus Schlaf und Traum.

Vielleicht ist es wieder Zeit, Platz für Leer- und Lehrräume zu schaffen. Function follows form? Möglicherweise..

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Dies ist ein privates Blog. Ich schreibe hier über alles, was mich interessiert. Du darfst mich also getrost einen Ego-Blogger schimpfen oder mich auch wahlweise liebkosend so nennen. Der Vorteil von soviel Selbstzentriertheit ist, dass ich mir aussuchen kann, wie oft ich schreibe, worüber ich schreibe und nach welchen Grundsätzen das Blog und ich funktionieren. Dir gefällt dies? Oooh, ich bin überrascht und gleichzeitig auch durchaus ein wenig »amused«.

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  1. Gewiß sollte es auch Abwechslung geben und diese gelingt freilich nur, wenn man sich Zeit nimmt und selbst dafür sorgt, nicht zu viel Fremdbestimmtheit zuzulassen. Ich freue mich jedenfalls, hier wieder von Dir zu lesen und wünsche noch ein gesundes und frohes Neues Jahr.

  2. Lieber Ulrich, vielen Dank für die lieben Wünsche fürs neue Jahr. Ich schließe mich dem uneingeschränkt an und wünsche Dir und Deinen Lieben ebenfalls alles Gute und ein frohes neues Jahr.

    Ich habe den Artikel noch ab und an gelesen und stelle jetzt erst fest, dass er nach etwas Negativem klingt. Was es nicht ist. Anstrengend: Ja, schon. Doch habe ich mir das ja absichtlich so ausgesucht. Nun wird es hoffentlich ein Jahr werden, wo es wieder Leer- und Lehrräume geben soll. Es klingt eigenartig aber allmählich spüre ich auch wieder was. Es macht jetzt also auch Sinn, den Horizont neu zu fassen und zu erweitern. Ich bin gespannt auf dieses Jahr und auch, wo ich am Ende des Jahres stehen werde. In diesem Sinne uns allen eine spannende aber nicht negative Zeit.

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