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Kategorie: Meinung Seite 1 von 16

Streaming

Streaming Streaming

Peter Kosminsky wars. Er gab vor einiger Zeit ein Interview, dass mich nachdenklich machte und weiterhin macht.

In diesem Interview sagt er, dass Netflix und Amazon gezielt TV Sender wie die BBC angreifen. Es ginge, so Kosminsky, am Ende um Marktmacht. Dabei würden die Streaming Dienste eine Art von Uberisierung betreiben und eine Art Kultur Imperialismus vorleben. Schon länger denke ich darüber nach, was es für Folgen hat, wenn die neuen Player auf ihren ureigenen Spielfeldern mit viel Kaufkraft eine neue Wirklichkeit erzeugen, die wir alle gerade am Anfang ziemlich gut finden, die aber am Ende Vielfalt kostet. Bei Büchern und auch bei Musik geschieht Ähnliches. Drehbücher müssen dem Zeitgeist folgen. Allzu Sperriges bleibt oft unerzählt und nebenbei explodieren die Kosten für die Produktion von Filmen und Serien. Was am Ende auch eine Marktbereinigung schafft: es bleiben nur noch die Großen, die dann immer weniger daran interessiert sind, risikoreichere Wege zu gehen. Lieber die drölfzigste Auflage eines Game Of Thrones Look-A-Like.

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Papierwahl: WordPress vs. Serendipity

Ich habe im letzten Jahr immer wieder ausprobiert, ob ich die Basis-Software, die ich für meine Website nutze, auswechseln soll. Meine Site ist von Anfang an mit WordPress betrieben worde. Im letzten Jahr habe ich dann über viele Monate Serendipity getestet. WordPress hat sich in den Jahren zu einem kompletten CMS entwickelt. Dagegen ist Serendipity klein geblieben. Es ist eine Software, bei der das Entwicklungsteam sehr darauf achtet, beim urpsünglichen Zweck zu bleiben. Hinter Serendipity steht, anders als bei WordPress, kein Unternehmen, dass darauf aus ist, wirtschalftlichen Erfolg zu erzielen. Stattdessen wird Serendipity von einer Community entwickelt und fortentwickelt, die sich einfach bestimmten Projektzielen verschrieben hat. Sicherheit ist dabei ein großes, zentrales Thema.

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Seligenstadt, Marktplatz

Photographie: Neue Liebe für das 4:3 Format

Aus heutiger Sicht ist das 4:3 Format ja schon beinahe altmodisch zu nennen. Generell glaube ich, dass das Format eines Fotos dem Einsatzzweck dienen soll. Und ich entdecke, dass manche Bilder in diesem alten Format deutlich besser ausschauen als im aktuell moderneren 18:9 Format, das mehr und mehr einen neuen Standard bildet.

Ohnehin glaube ich, dass das breitere Format nicht deshalb an Einfluss gewinnt, weil die Leute plötzlich erkennen, dass dies der neue absolute Formfaktor ist, sondern ich glaube, die Erklärung ist deutlich banaler. Die neue Display Generation wird im 18:9 Format in den Markt gedrückt und einmal mehr bekommen wir beigebracht, was wir mögen sollen. Losgelöst vom Thema Photographie habe ich da auch gar keine feste Meinung. Was aber die Ergebnisse aus den eigenen Bilderstrecken angeht, so empfehle ich sehr, genau über das Bild nachzudenken und dann den dafür richtigen Bildausschnitt zu wählen, denn dies ist ein wichtiger Teil der Bildkomposition.

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