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Papierwahl: WordPress vs. Serendipity

Ich habe im letzten Jahr immer wieder ausprobiert, ob ich die Basis-Software, die ich für meine Website nutze, auswechseln soll. Meine Site ist von Anfang an mit WordPress betrieben worde. Im letzten Jahr habe ich dann über viele Monate Serendipity getestet. WordPress hat sich in den Jahren zu einem kompletten CMS entwickelt. Dagegen ist Serendipity klein geblieben. Es ist eine Software, bei der das Entwicklungsteam sehr darauf achtet, beim urpsünglichen Zweck zu bleiben. Hinter Serendipity steht, anders als bei WordPress, kein Unternehmen, dass darauf aus ist, wirtschalftlichen Erfolg zu erzielen. Stattdessen wird Serendipity von einer Community entwickelt und fortentwickelt, die sich einfach bestimmten Projektzielen verschrieben hat. Sicherheit ist dabei ein großes, zentrales Thema.

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Seligenstadt, Marktplatz

Photographie: Neue Liebe für das 4:3 Format

Aus heutiger Sicht ist das 4:3 Format ja schon beinahe altmodisch zu nennen. Generell glaube ich, dass das Format eines Fotos dem Einsatzzweck dienen soll. Und ich entdecke, dass manche Bilder in diesem alten Format deutlich besser ausschauen als im aktuell moderneren 18:9 Format, das mehr und mehr einen neuen Standard bildet.

Ohnehin glaube ich, dass das breitere Format nicht deshalb an Einfluss gewinnt, weil die Leute plötzlich erkennen, dass dies der neue absolute Formfaktor ist, sondern ich glaube, die Erklärung ist deutlich banaler. Die neue Display Generation wird im 18:9 Format in den Markt gedrückt und einmal mehr bekommen wir beigebracht, was wir mögen sollen. Losgelöst vom Thema Photographie habe ich da auch gar keine feste Meinung. Was aber die Ergebnisse aus den eigenen Bilderstrecken angeht, so empfehle ich sehr, genau über das Bild nachzudenken und dann den dafür richtigen Bildausschnitt zu wählen, denn dies ist ein wichtiger Teil der Bildkomposition.

Kleine Fluchten

Mehr Photographie wagen

In den letzten Tagen habe ich eine meiner externen Festplatten aufgeräumt. Und auch, wenn ich mich mit dem Anschauen einiger Bildstrecken schwer tat, weil da Erinnerungen hoch kommen, ist eines vollkommen klar: Ich habe früher so unsagbar mehr fotografiert. Und aktuell fotografiere ich beinahe gar nicht.

Alleine diese Analyse kann nur einen Plan zur Folge haben: Mehr Photographieren wagen! Es gibt da draußen einerseits noch so viel Motive und andererseits kann ich auch noch so viel lernen. 2019 wird also hoffentlich auch ein Jahr der Photographie.

Disclaimer. Jaaa, ich weiß, dass man das Wort Photographie schon lange mit F schreibt. Ich mag das Wort aber lieber mit Ph. Nein, ihr müsst das nicht toll finden. ;-)

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