Achtung Stöckchen: Darum mag ich foobar. Und Scribes und Abiword

Autsch! Plötzlich knallte es auf meinen Hinterkopf bzw. im Admin-Bereich meines Blogs. Ute hat mich voll erwischt und mir ein Stöckchen an den Kopf geschmissen. Hmm, mal schauen, was mir dazu einfällt.

Erstmal die Regeln

Da muß ich mir nichts abbrechen. Die Regeln kann man am besten beim Initiator des Stöckchen nachlesen. Christoph hat die Stöckchen Regeln wie folgt festgelegt:

Als Linux-Ein- und Umsteiger steht man wie ein Ochs vorm Berg. Nicht nur das Betriebssystem ist anders, sondern es “fehlen” auch bekannte und bewährte Programme. Nicht dass es die unter Linux nicht geben würde, die Vielfalt an guten Programmen ist riesig, doch welches soll man benutzen? Ich möchte daher ein Blog-Stöckchen starten, wo andere Linux-Blogger begründen, warum sie Foobar gerne benutzen. Beschreibt das Programm nicht lang und breit, sondern stellt eine besondere Funktion heraus, die Foobar von ähnlichen Programmen unterscheidet, die vielleicht ein bisschen unbekannt und versteckt ist und aufgrund der Foobar von eurem Desktop nicht wegzudenken ist.

Ups, jetzt habe ich ein Problem: ich nutze Foobar nicht. Und nu? Och, jetzt schreibe ich einfach mal einige Tools auf, die ich mag und die ich tagtäglich nutze. Ihr könnt das ruhig auch so machen. Anarchieieieieieieieieie .. Achtung Stöckchen: Darum mag ich foobar. Und Scribes und Abiword weiterlesen

Ubuntu, Fedora, Unity, Gnome Shell. Peter, Paul & Mary?

Wenn am 28.4.2011 Canonical das neue Ubuntu 11.04 veröffentlichen wird, dann kann man diesen Tag als einen Neuanfang ansehen. Natty wird die erste Version sein, die als Standard-Desktop-Umgebung nicht Gnome verwendet. Stattdessen wird Canonical eine Eigenentwicklung nutzen, die sich Unity nennt. Seit Mark Shuttleworth, seines Zeichens Mastermind des Ubuntu-Projektes, diese Neuerung angekündigt hat, wurde heiss diskutiert, ob diese Neuerung auch eine Verbesserung darstellen wird. Unity polarisiert, weil es in Sachen Desktop Optik und tägliche Arbeit einen komplett anderen Weg geht als Gnome bisher.

Unity und ich. Der Weg

Ganz eindeutig gehörte ich vom Anschauen der ersten Screenshots des neuen Desktops zu den Kritikern. Man kann ohne Übertreibung sagen: ich war entsetzt. Gerade am Anfang, als es Ankündigungen gab und kaum etwas zum Selber-Probieren, blieb natürlich auch viel Raum für Spekulationen. Mittlerweile habe ich mir Natty auf ein Notebook installiert. Auch wenn die Alpha-Version des Systems für Ubuntu-Verhältnisse ein wenig wackelig war (sonst kann man Alpha-Vorabversionen beinahe schon sicher für den Produktiv-Einsatz hernehmen), so kann man mit ihr arbeiten und vor allem kann man sich die Unity-Welt in Ruhe anschauen, Klick für Klick sozusagen ;-). Ich habe viele Vorurteile abgebaut und habe gelernt, dass das Nutzen einer festen Seitenleiste, auf der wichtige Funktionen gebündelt per One-Klick abrufbar sind, natürlich auch Vorteile hat. Ubuntu, Fedora, Unity, Gnome Shell. Peter, Paul & Mary? weiterlesen