Natürliches Denken. Momentaufnahmen. Und Meinung

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Besitzen. Nutzen. Mieten?

Schon seit einigen Jahren habe ich damit begonnen, über meine Musik, meine Bücher und andere meiner Besitztümer nachzudenken. Angefangen habe ich mit dem Nachdenken gar nicht bewusst, sondern, es war mehr so, dass das Thema aufkam, weil Bekannte mehr und mehr das Teilen von Dingen an mich heran getragen haben. Das Teilen als Einstellung sozusagen.

Etwas störte mich daran, Dinge zu teilen. Erst nach einer ganzen Weile habe ich dann bemerkt, dass ich zwei unterschiedliche Dinge zusammenwarf. Auf der einen Seite ist das Teilen und weitergeben von Gegenständen aus meinem ureigenen Besitz. Da ist z.B. die FreeYourStuff-Bewegung zu nennen, die ich grundsätzlich richtig finde und gut, weil wir einfach viele Dinge besitzen, die man nur für eine bestimmte Zeit benötigt und dann stehen sie herum, in der Wohnung oder im Haus. Nicht zuletzt ein Gedanke an die Umwelt und das verantwortungsvolle Umgehen mit Ressourcen macht es sinnvoll, Dinge deshalb gemeinsam zu nutzen.

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Leistungsschutzrecht

Die hiesigen Zeitungsverlage werden nun also per Gesetz davor geschützt, gegenwärtig oder zukünftig noch eine Leistung erbringen zu müssen? Das habe ich doch richtig verstanden, oder? Und warum soll ich solcherlei Tun per Kaufentscheidung unterstützen? Ja, stimmt, das war eine rein rhetorische Frage.