Bloggertreffen Frankfurt

Wir, dass ist der Herr @bembel und ich, hatten gerade die Idee, dass es doch fein wäre, endlich mal wieder ein Bloggertreffen abzuhalten. Das letzte war von der Claudia Kilian organisiert worden und fand im Kakao Kaffeehaus – Café Nussknacker statt und ist gefühlt schon eeewig her, also viel zu lange. Das Treffen ist ausdrücklich ein offenes Treffen und wir hatten als Location für dieses Mal das Maincafé in Frankfurt auserkoren. Wir dachten, dass wäre angesichts des noch vorhandenen (Rest)Sommers eine gute Variante.

Wir würden uns gerne am kommenden Donnerstag, den 30.8.2012 oder Freitag, den 31.8.2012 treffen. Location: Maincafé, Sachsenhausen, Frankfurt.

Ihr seht, wir wollen es nicht auf die lange Bank schieben! Wer will kommen? Wir sprechen ein paar Leute an. Das Treffen ist aber ausdrücklich offen für alle, die kommen wollen. Damit wir die Betreiber des Maincafé nicht überrennen, täte ich aber darum bitten, dass ihr euch unten per Kommentar ansagt. Das ist nicht bindend, sondern soll einfach nur für eine gewisse Planbarkeit sorgen. Falls noch Fragen auftauschen sollten, dann kann man dafür latürnich ebenfalls das Kommentarfeld missbrauchen. ;-)

Update in Sachen Blogger-Treffen

Offenbar waren wir ein wenig zu spontan für die Blogger-Gemeinde. Jedenfalls habe ich für den geplanten Zeitraum einfach zu viele Absagen bekommen. Ich sage das Treffen also hier mit erstmal ab. Dabei gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Das Treffen wird stattfinden, aber eben nicht in dieser Woche und auch nicht in der kommenden Woche. Alles Weitere wird hier im Blog bekannt gegeben. Ich freue mich aber immerhin schon sehr auf Euch.

Update II

Derweil hat Claudia Kilian in ihrer Sammelmappe einen neuen Aufruf für ein Blogger-Treffen gestartet. Damit ist mein Post quasi überholt. Ich werde mich auch drüben unters Vok mischen. :-)

Einladung: Twarmstadttalk #2. Es ist mal wieder Zeit ..

Nachdem ich hier und da mal angfragt hatte, ob denn ein Interesse besteht an einem Twarmstadttalk, hat sich ergeben, dass sich für ein Treffen der Dienstag, den 26.7.2011 um 19.30 Uhr anbieten würde. Ort wird das Weststadtcafé sein. Die Anfahrt entnehmt bitte der Website.

Ich bitte um zahlreiches Erscheinen. Gerne können auch Leutchen dazu kommen, die erst jetzt vom Event erfahren/erfahren haben oder die sich vielleicht an besagtem Termin doch noch freimachen konnten. Ich bestelle den Tisch und freue mich auf Euch. Wenn das Wetter das hergibt, so werde ich übrigens einen Tisch im Freien bestellen. Für Fragen bitte ich die Kommentierungsfunktion zu nutzen oder Fragen an @twarmstadttalk zu stellen. Vielen Dank!

Über Erwartungshaltungen an das Internet und wieso wir mehr von uns selbst verlangen sollten

Endlich halte ich die Juli-Ausgabe von Psychologie Heute in meinen Händen. Darin befindet sich ein Interview mit der amerikanischen Soziologin Sherry Turkle. Sie forscht am MIT über die psychologischen Beziehungen, die zwischen Menschen und Computern entstehen. Ich wurde durch Jürgen Fenn auf ein Interview aufmerksam, in dem sie über ihr neues Buch spricht und eben über die Beziehung zwischen Menschen und Computern, insbesondere bezogen auf das Internet und Social Networks wie Facebook, Twitter & Co.. Sherry Turkle spricht auch darüber, was die permanente Verfügbarkeit des Netzes mit uns machen kann.

Was das Netz mit uns macht, wenn ..

Wir sollten aufpassen und uns klarmachen, was es mit uns machen kann, wenn wir uns tagtäglich im Netz bewegen. Dabei geht es nicht um billige Panikmache. Vielmehr geht es darum, dass es natürlich Einfluß hat auf mich, wenn ich mich mit einer Sache weite Teile meines Lebens befasse. Das gilt ja auch für andere Bereiche des Lebens. Beinahe alles hat Einfluß auf uns. Auch kleine Begegnungen können große Spuren hinterlassen. Die neuen Möglichkeiten, die uns das Netz bietet, die neuen Möglichkeiten, Leute kennenzulernen oder den Kontakt zu halten, haben unumstritten Einfluß auf die Art und Weise, wie wir Beziehungen zu anderen Menschen ansehen, auch offline. Sherry Turkle spricht davon, dass wir täglich in mehreren sogenannten Parallelwelten unterwegs sind. Sie erzählt von Befragungen, in denen Jungendliche berichten, dass sie sich kaum in der Lage fühlen, ihren Rechner einmal auszuschalten, weil sich in ihrer Abwesentheit soviel neue Ereignisse ansammeln, dass es in Streß ausartet, diese aufgelaufenen Informationen nach dem Einschalten erstmal einzuordnen. Viele Jugendliche würden deshalb ihre Computer und Smartphones nie mehr ausschalten und würden sogar beim Essen oder wenn sie Freunde treffen oder auf Familenfeiern (sogar auf Beerdigungen), nebenbei mit anderen Leuten im Netz kommunizieren. Sie erzählt von Eltern, die mit ihren Kindern auf den Spielplatz gehen und dort dann ihr Notebook aufklappen oder via Smartphone woanders sind. Sie fragt sich, welchen Einfluß das auf die Kinder haben wird, die das mitbekommen. Sie spricht deshalb davon, dass viele Nutzer des modernen Internets in Parallelwelten leben. Über Erwartungshaltungen an das Internet und wieso wir mehr von uns selbst verlangen sollten weiterlesen