Windows Live Writer. Bloggen leicht gemacht

Windows Live Writer

Wenn man Tools sucht, mit denen man offline Blog-Beiträge schreiben will, dann kenn  ich derzeit gar nicht so viele sinnvolle Möglichkeiten. Früher habe ich generell BlogDesk verwandt. Seit einiger Zeit blogge ich normalerweise aber nicht mehr Offline, sondern Online. Der interne Editor von WordPress ist mit der Zeit immer besser geworden und bietet fast alles, was man zum sinnvollen Verfassen eines BlogBeitrages braucht. Aus meiner Sicht ist es mittlerweile auch ziemlich schwierig geworden, Blog-Beiträge beim Schreiben wirklich »zu verlieren«. Dennoch kenne ich viele Leute, die nicht Online bloggen mögen. Windows Live Writer. Bloggen leicht gemacht weiterlesen

Twitter. Snitter. Air

Eigentlich fällt es mir relativ schwer, ein Produkt von Adobe zu loben. Dies liegt vor allem daran, dass Adobe zwar sehr gute Produkte entwickelt und produziert, sich dann aber auch teilweise Phantasiepreise dafür zahlen lässt. Zudem ist der Service von Adobe eher berüchtigt als berühmt. Dennoch gilt: Adobe trifft mit AIR (Adobe Integrated Runtime) den Nerv der Zeit. Es wird möglich, wovon man innerhalb der Software-Branche schon lange redet: man schafft es, Netzapplikationen mit dem Desktop des Anwenders zu verbinden.

Snitter. Ein Beispiel

Als Beispiel sei hier nur Snitter erwähnt. Snitter ist ein kleiner smarter Twitter-Client. Vorbei sind die Zeiten, in denen man immer einen Tab seines Firefox Browsers offen halten musste, um twittern zu können. Snitter ist für mich der interessanteste Ansatz, um sich innerhalb der TwitterWelten zu bewegen. Snitter bietet beinahe alle Funktionen, die man auch hat, wenn man sich auf der Twitter Website bewegt. Bisher hatten Apple Fanboys immerhin schon Twitterrific. Wie es aber scheint, ist Snitter sogar in der Lage, die besagten Fanboys zumindest neugierig zu machen. Einziger Wermutstropfen scheint das gewöhnungsbedürftige Design von Snitter zu sein. Gerade für den Apple Nutzer, der es gewohnt ist, nicht nur funktionelle, sondern daneben auch schöne Anwendungen nutzen zu dürfen, scheint Snitter beinahe ein Kulturschock zu sein. Am Ende zählen für mich die Funktionen und die Bedienbarkeit und da hat Snitter klar die Nase vorn.

GrafikTools. LieblingsTools. Evergreens. Rookies

Vor einigen Wochen gab plötzlich und unerwartet meine Festplatte ihren Geist auf. Es war keine lange Sache. Schnell war was Neues gekauft (schneller, grösser und also besser) und, weil ich aktuell wenig Zeit habe, habe ich mein System zwar neu aufgespielt, hatte aber nur das installiert, was ich zu dieser Zeit brauchte. Nach und nach kamen die üblichen Verdächtigen wieder auf den Rechner und in den letzten beiden Wochen spiele ich mit den Grafikprogrammen. Ich gehöre zu den Leuten, die Adobe zwar für sehr gut halten, aber eben auch für hoffnungslos überteuert. Schon deshalb suche ich immer nach Alternativen. Augenblicklich arbeite ich mit drei Programmen für die Bildbearbeitung. Es sind Corel Photo-Paint (Version 11), Paint.NET (Version 3.08) und seit gestern Abend habe ich auch mein geliebtes GIMP (Version 2.2.16) wieder onboard. Gerade letzeres habe ich sehr lieb gewonnen. Manche Leutchen nutzen GIMP nicht, weil es eben nicht alles kann. Und dennoch kann es, wie ich finde, schon relativ viel und zusätzlich lassen sich gute und frei verfügbare Filter hinzufügen. Das gilt natürlich auch für Paint.NET. Auch zu diesem Tool baut sich langsam aber sicher ein gutes Verhältnis auf. Paint.NET ist für mich relativ neu. Ich muss und will noch Erfahrungen sammeln. Angeregt durch Ulrich Hilger habe ich mal die 30-Tage-Testversion von Lightroom aus dem Netz gesogen und installiert. Da werde ich jetzt mal dran herumschrauben. Das sieht natürlich schon sehr heiss aus. Ansonsten kann ich nicht viel sagen. Vor der jetzt aktuellen Version 1.1 hatte ich zuletzt die Public-Beta von Lightroom auf dem Rechner. Die war noch unendlich behäbig und instabil. Jetzt ist mein erster Eindruck, dass alles schlanker geworden ist und schneller geht. Allerdings habe ich auch deutlich mehr RAM im Rechner als damals ;-). Trotz grosser Namen lasse ich auf meine kleinen Tools nix kommen. In vielen Momenten genügen sie dem, was ich brauche. Ausserdem sind sie, bis auf die Corel Produkte, kostenlos. Hmm, mal sehen, ob ich eines Tages doch noch in den Armen Adobes lande ;-). Lightroom läuft so gesehen mit einem besonders grossem Rucksack herum und wird von mir besonders beäugt.